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Eine Photovoltaikanlage wandelt das Sonnenlicht mit Hilfe der Solarzellen direkt in Strom um. Dabei wird das Sonnenlicht in den Solarmodulen zunächst in Gleichstrom umgewandelt. Anschließend erzeugen Wechselrichter den von uns genutzten Wechselstrom und speisen diesen direkt in das öffentliche Stromnetz ein.

Die Erzeugung unserer elektrischen Energie durch Solaranlagen hat viele Vorteile.

Dazu zählen zum Beispiel:

  • Verringerung des CO² Emissionen
  • Schonung der primären Energiereserven
  • Leise und saubere Energieerzeugung
  • Erzeugung der Energie vor Ort ohne Transporte und ohne große Leitungsverluste
  • Wertsteigerung des Hauses
  • Solaranlagen stehen für Lebensqualität und zeigen Umweltbewusstsein

Nein. Diese Solaranlagen erzeugen nur Strom, welcher in das öffentliche Stromnetz eingespeist und vergütet wird oder für Insellösungen (z.B. Boote, Gartenlauben und Wohnwagen) verwendet wird.

Zur Erzeugung von Wärme für Brauchwasser oder zur Heizungsunterstützung werden thermische Solaranlagen eingesetzt, welche das Sonnenlicht direkt in Wärme umwandeln.

Als Betreiber einer Photovoltaikanlage wird man selbst zum Stromlieferanten. Die Abnahme des erzeugten Solarstroms erfolgt durch den Netzbetreiber des örtlichen Stromnetzes. Dieser ist zur Abnahme gesetzlich verpflichtet und dies sogar vorrangig vor konventionell  erzeugtem Strom (z.B. aus fossilen Brennstoffen)
Sie erhalten eine feste Vergütung für einen Zeitraum von 20 Jahren. Die aktuelle Vergütungshöhe ist 12,88 Cent/kWh.
Dies gilt für Anlagen, bis 10 kWp auf Dächern, die bis Ende Juli 2014 errichtet werden. Anlagen, welche später errichtet werden, erhalten eine verringerte Vergütung, ebenfalls über einen Zeitraum von 20 Jahren.

Die Vergütungshöhe für andere Anlagengrößen entnehmen Sie bitte unserer Internetseite.
Voraussetzung, für die Vergütung, ist die Nutzung eines Gebäudes, welches nicht ausschließlich zur Erzeugung von Solarstrom erbaut wurde.

Ganz klar Eigenverbrauch! Da Sie den Strom selbst preiswerter erzeugen als der Energieversorger Ihnen seinen Strom verkauft, sollten Sie Ihren eigenen Strom auch selbst verbrauchen. Den Strom, welchen Sie nicht selbst verbrauchen speisen Sie in das öffentliche Netz ein und erhalten dafür die entsprechende Vergütung.

Ja, eine PV-Anlage ist immer ein Gewinn. Sie trägt aktiv zum Umweltschutz bei, sie arbeitet leise und sauber ohne CO² Emissionen.

Sie stellt eine Wertsteigerung des Hauses dar und bezahlt sich von selbst.

Ja, eine Finanzierung ist grundsätzlich möglich. Über unseren Finanzierungspartner können Investitionen bis 50.000 € ohne Grundbucheintrag realisiert werden.

Nähere und aktuelle Informationen lassen wir Ihnen gern zukommen.

Nein. Es ist jedoch möglich, die „Unternehmereigenschaft“ beim Finanzamt anzumelden. Sie können dann die Mehrwertsteuer (19 %)für die erworbene Anlage vom Finanzamt zurückbekommen – und die Einspeisevergütung zuzüglich 19% Mehrwertsteuer erhalten. Auch hierzu beraten wir Sie gern in einem persönlichen Gespräch.

Wie jede elektrische Anlage muss auch eine Photovoltaikanlage in regelmäßigen Abständen gewartet werden. Da es aber keine beweglichen Teile an einer Solarstromanlage gibt und sich die Oberflächen der Solarmodule durch den Regen selbst reinigen, reduziert sich der Aufwand auf eine Kontrolle der Befestigungen und die vorgeschriebenen elektrischen Messungen.

Verunreinigungen auf den Modulen werden, bei einem Neigungswinkel von mehr als 20° durch Regen und Schnee entfernt. Eine regelmäßige Wartung ist daher nicht erforderlich. Lediglich in Gebieten mit starker Luftverschmutzung, von z.B. Industrieanlagen, kann von Zeit zu Zeit eine Reinigung sinnvoll sein.

Die Solarmodule sind gut gegen Hagelschlag geschützt.

Ein direkter Blitzschlag kann die Anlage zerstören. Die Wahrscheinlichkeit eines direkten Blitzschlags ist aber sehr gering und wird auch nicht durch eine Solarstromanlage erhöht.

Die immer stärker zu spürenden Auswirkungen des Klimawandels lassen jedoch auch die Unwetter in Europa heftiger werden. Sie sollten daher Ihre Solaranlage auch gegen Schäden wie Sturm, Hagel und Blitzschlag versichern.

Solarstromanlagen arbeiten sicher und trotzen einer Vielzahl von Gefährdungen. Schließlich sind diese Anlagen für den langjährigen Einsatz im Freien konzipiert worden. Natürlich können nicht alle Gefahren vollständig ausgeschlossen werden, daher ist es sinnvoll eine Photovoltaikanlage zu versichern.

Da bei der Erzeugung von Solarstrom keine beweglichen Teile verwendet werden und der Verschleiß der Solarmodule eher gering ist, rechnet man mit einer Betriebszeit von 30 – 40 Jahren. Die meisten namhaften Hersteller von Solarmodulen geben eine Leistungsgarantie. Dies bedeutet, sie garantieren z.B. 80 % der Modul-Nennleistung in 25 Jahren.

Ja, es sind verschiedene Speichersysteme erhältlich. Für den privaten Haushalt ist meist eine Deckung der Grundlast sehr sinnvoll, da diese einen erheblichen Teil des Energieverbrauchs ausmacht. Die Deckung der Spitzenlasten ist natürlich auch möglich, jedoch sehr kostenintensiv. Daher sollte der Strom für große Verbraucher aus dem Netz entnommen werden. Welches Speichersystem für Sie das Richtige ist wird aus den örtlichen Gegebenheiten und Ihrem Verbrauch ermittelt.

Ja und nein!

Physikalisch unterscheiden sich die verschiedenen „Stromarten“ nicht, aber die Auswirkungen auf die Umwelt und damit auch auf den Menschen selbst  bei der Erzeugung des Stroms unterscheiden sich stark.

Als Beispiele seien da nur die CO2 Emissionen aus Kraftwerken mit fossilen Brennstoffen oder die Probleme bei der Entsorgung der strahlenden Reststoffe aus Atomkraftwerken genannt.

Photovoltaikanlagen arbeiten geräuschlos und ohne Emissionen!

In Deutschland ist die Errichtung einer Solarstromanlage, parallel zum Dach genehmigungsfrei. Eine Ausnahme bilden hier die denkmalgeschützten Gebäude.

Die Ablehnung einer Photovoltaikanlage durch den Netzbetreiber ist nur dann möglich, wenn das Netz zu 100% durch Strom aus erneuerbaren Quellen ausgelastet ist. Und selbst dann ist der Netzbetreiber gesetzlich verpflichtet, sein Netz unverzüglich auszubauen.

Solaranlagen zur Stromerzeugung bestehen aus Solarmodulen, in welchen das Sonnenlicht direkt in Gleichstrom gewandelt wird.
Die Module werden von einem Montagesystem gehalten. Der Gleichstrom wird über Gleichstromleitungen zu demWechselrichter geführt. Dieser wandelt den Gleichstrom in den von uns genutzten Wechselstrom um und speist diesen, über denEinspeisezähler, in das öffentliche Netz ein.
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kWh Kilowattstunde. Die am häufigsten verwendete Einheit für Energie. Schalten Sie einen 1000 W Strahler 1 Stunde lang ein, so verbrauchen Sie eine Kilowattstunde. Beim Einspeisen der durch die Solaranlage erzeugten Energie wird diese auch in Kilowattstunden gezählt.

Wp Watt peak. Um die vielen verschiedenen Solarmodule vergleichen zu können, wurde die Einheit Wp (Watt peak) entwickelt. Diese bezeichnet die Leistung, welche ein Solarmodul bei einer Sonneneinstrahlung von 1000 w/m² abgibt.

kWp siehe Wp. Die Einheit Wp mal 1000. häufig wird die Größe einer Photovoltaikanlage in kWp angegeben. Die reine Größe in m² einer Solaranlage kann je nach verwendetem Modultyp variieren.

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